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5 Gründe, warum ich einen Blog haben wollte

Guten Morgen ihr Lieben. Na habt ihr alle gut geschlafen? Wenn’s euch ein bisschen glücklicher macht, es ist Wochenmitte, wir haben also fast schon die Hälfte geschafft. Hat das geholfen?

Ich bin gerade voll motiviert und mache mich fertig für die Arbeit. Der erste Teil des Satzes war übrigens gelogen *hihi*, in der Früh kann man gar nicht motiviert sein. Wer verlässt schon freiwillig sein Bett?

Wozu ich aber wirklich bereit bin, ist unser #5DingemitPinky Beitrag. Überhaupt nachdem wir gestern kurzfristig gemerkt haben, dass unser eigentliches Thema „5 Pärchen, die ich shippen würde“ uns alle gleichermaßen überfordert hat und wir deswegen noch schnell das Thema gewechselt haben. Jetzt aber mal ehrlich, wer würde schon ein vorhandenes Buchpärchen auseinander reißen? Das geht doch gar nicht, oder? Und so sind wir bei unserem heutigen Thema gelandet, „5 Gründe, warum ich einen Buchblog haben wollte“, aber ob das wirklich so viel leichter ist?


Quatschen, was das Zeug hält

Der erste Antrieb war natürlich, dass ich mit Gleichgesinnten über ganz viele Bücher quatschen wollte und auch noch immer will. Denn genau das war der Hauptgrund für meinen Blog. Es macht einfach immer total viel Spaß über gemeinsame Hobbies zu quatschen, eure Sicht der Dinge kennenzulernen und euch meine Lese- oder Serientipps ans Herz zu legen.

 

Die Kreativität sagt DANKE

und manchmal leider auch schnell auf Wiedersehen. Auf dem Blog kann man seiner Kreativität, so richtig schön, freien Lauf lassen und sich mit Blogtouren, Kreativbeiträgen, Autoreninterviews und vielem mehr austoben. Auch wenn die Kreativität sich in Wahrheit auch gerne mal verabschiedet, war das ein guter Grund für mich, einen Blog zu starten. Man muss nicht, aber kann. Ich liebe das einfach, auch wenn nicht immer genug Zeit vorhanden ist.

 

Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Blogs

Der Vorteil an einem Blog ist definitiv die freie Hand bei der Gestaltung. Ich rede hier natürlich rein von Webblogs. Will ich eine oder zwei Spalten? Wie soll meine Startseite aussehen? Welche Farbe soll was haben? Es gibt einfach grenzenlose Möglichkeiten und das ist es, was ich hier total genieße. Es kann jederzeit alles angepasst werden, was natürlich auf den Social Media Kanälen nicht so leicht geht. Ja, es ist mit sehr viel Arbeit verbunden, alles mal so einzustellen, wie man es gerne haben möchte, aber es ist definitiv die Mühe wert. Auch die Beiträge kann man individuell gestalten. Ein Bild hier, ein bisschen Text da, noch ein Bild dort. So mag ich das.

 

Die Übersicht auf einem Blog

….die man haben könnte, wenn man nicht so chaotisch wäre wie ich. Man kann eigene Seiten für alles erstellen. Rezensionen sind doch super schnell zu finden, wenn es eine Seite gibt, auf der  man alle Autoren nach Alphabet mit den dazugehörigen Werken sieht und durchscrollen kann (Also Marie, komm mal in die Gänge und aktualisiere diese Seite wieder- Ok, ok! Wird gemacht). Blogtourbeiträge auf einer anderen Seite, alle auf einen Blick. Und auch unsere Pinky Beiträge kann man wunderbar herzeigen. Ein Blog ist definitiv übersichtlicher für mich als alles andere, weil man auch hier freie Hand hat.

 

Die Suchfunktion, meine persönliche Heldin

Lange Suchen ist nicht, denn wenn es schnell gehen muss, kann einem die Suchfunktion echt den Hintern retten. Wenn ich mir unsicher bin, ob zb. eine meiner Pinkys ein bestimmtes Buch schon gelesen hat, rein in die Suchfunktion und los gehts. Man ist auf der Suche nach bestimmten Themen, bestimmten Beiträgen oder Büchern. Alles kein Problem damit. Man muss kein Detektiv sein um etwas zu finden. Ein Klick reicht….. das ist definitiv ein Vorteil hier.

 

Das waren jetzt meine 5 Gründe. Es gibt natürlich noch viele mehr, aber das waren die ersten die mir eingefallen sind. Was waren eure Gründe?

Ich bin jetzt ziemlich gespannt, ob ich vom Thema her voll daneben gegriffen habe oder ob Lesen im Mondregen und Ostseebuecherjunkie so ähnlich dachten, wie ich. Schaut auf jeden Fall unbedingt dort vorbei.

Habt einen wundervollen Mittwoch und tut nichts, was ich nicht auch tun würde.

 

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