Rezension

Auf der Suche nach Licht von Jules Melony

Alle Sorgen vergessen …

Die Ereignisse der letzten Wochen stärken Mayas Wunsch, alles hinter sich zu lassen, und eine lange Reise anzutreten. Endlich allein sein, endlich all die großen Orte auf ihrer Liste abhaken. Der Plan scheint perfekt, doch dann taucht überraschend Elias auf und bringt alles durcheinander. Mit seinem schiefen Lächeln zwängt er sich an ihre Seite – und in ihr Herz. Schnell merkt Maya, dass das Glück, nach dem sie sucht, nicht in Amerika, sondern schon längst an ihrer Seite ist. Wenn da nicht die Schatten ihrer Vergangenheit wären, die das Licht der Gegenwart bedrohen …

Der zweite Teil der Pictures-Reihe von Jules Melony.

Quelle: Amazon
 Autor: Jules Melony
Verlag: Amrun
Seiten: 380
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
 
Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum ersten Teil. Auch dass die Titel aus Band 1 und Band 2 so zusammen passen, finde ich genial. “Was bleibt, sind Schatten. Auf der Suche nach Licht”.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich schon auf die Geschichte von Maya und Elias gefreut habe. Bei “Was bleibt, sind Schatten” habe ich die beiden ja schon kennen gelernt und ich war wirklich neugierig, was aus den beiden wird.

Maya ist einfach toll. Ihre lockere und ehrliche Art, macht sie richtig sympathisch. Auch wenn sie nicht immer die klügsten Entscheidungen trifft und sich damit gerne mal selbst rein reitet, muss man sie einfach mögen.

Elias ist sowieso ein Traum. Wie er sich einfach an sie dran heftet und ihr damit anfangs die Nerven raubt ist toll. Aber ich glaube, ich kann nie wieder das Wort “Honeybee” hören, ohne dabei Schmetterlinge im Bauch zu haben.

Recht schnell wird klar, dass die beiden der Anziehungskraft nicht ausweichen können. Ich muss ja gestehen, dass ich bei sowas immer total ungeduldig bin. Überhaupt wenn ich mitbekomme, wie die Protagonisten die Herzchen in den Augen haben, aber es sich nicht so recht eingestehen wollen. Aaaah MAYA & ELIAS kommt endlich in die Gänge und traut euch.

Jules Melony hat es wieder geschafft, mich von der ersten Seite an zu packen und mich mit den beiden mitfühlen zu lassen. Die Reise mit Maya und Elias war toll und soooo spannend. Oft hatte ich ein ungutes Gefühl im Bauch, manchmal unbegründet, aber manchmal hat es auch einfach voll gepasst.

Auch Skye und Nate aus dem ersten Band kommen immer wieder mal vor, das habe ich toll gefunden. Denn auch die beiden mochte ich sehr gerne.

Ein wunderbares, gefühlvolles, spannendes Buch, das ich jedem empfehlen kann.

 

 
 
 

 

Du darfst diesen Beitrag gerne teilen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code