Rezension

Ein Tag hat viele Farben von Christine Drews

Ein Tag ist viel zu kurz für all diese Probleme …Erst an dem Tag, an dem die Geräte ihres Vaters abgeschaltet werden, kommen die drei Geschwister Mia, Tom und Anna nach Jahren wieder einmal zusammen. Statt gemeinsam zu trauern, beschäftigt sie am meisten, was mit dem Familienschatz geschehen wird. Sie alle haben ihre eigenen Pläne für das wertvolle Pechstein-Gemälde. Doch im Laufe des Tages erfahren sie, dass nicht alles ist, wie es scheint. Und Familie Liebe mit Ecken und Kanten ist …

Verlag: Ullstein
Seiten: 304
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 

Die Rezension zu diesem Buch fällt mir wirklich schwer, weil ich aufpassen muss, nicht zuviel zu verraten.

Ich habe hier eine Familie kennen gelernt, die jede Menge Probleme zu bewältigen hat und doch verbindet sie eines. Die Liebe zu ihrem Vater und Mann. Denn genau das ist leider der Grund für das zusammentreffen.

Es war richtig spannend, die Ansichten, Meinungen und Probleme jedes einzelnen Familienmitglieds kennen zu lernen. Nach und nach haben sich einige Dinge gelüftet und haben mir die Protagonisten ein Stück näher gebracht.

Wie es der Klappentext schon verrät, ist es kein lustiges Buch. Ganz im Gegenteil, es werden viele Themen behandelt, die einem wirklich unter die Haut gehen. Meiner Meinung nach ist es der Autorin perfekt gelungen, diese Probleme und Gefühle passend zu transportieren, denn dieses Buch lässt mich schon etwas nachdenklich zurück.

Man sollte sich keine Actiongeladene Geschichte hier vorstellen, denn das ist sie nicht. Aber ich habe sie trotzdem in einem Atemzug durchgelesen, weil mich das Buch so gepackt hat.

Absolute Leseempfehlung von mir

 

 
 
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