melissa foster, Bradens
Rezension,  Werbung

Für die Liebe bestimmt von Melissa Foster

Rex Braden ist wohlhabend, attraktiv und ein absolut loyaler Familienmensch, der harte Arbeit nicht scheut. Tagsüber bewirtschaftet er die Ranch der Bradens, abends lenkt er sich mit wechselnden Freundinnen ab, denen seine physische Präsenz ein paarmal pro Woche reicht. Aber das war früher. Bevor Jade Johnson in die Stadt zurückgekehrt ist. Sie ist die Tochter des Mannes, mit dem seinen Vater seit über vierzig Jahren eine erbitterte Feindschaft verbindet.

Jade Johnson sich aus einer traumatischen Beziehung in die Geborgenheit ihrer kleinen Heimatstadt geflüchtet und dafür ihre Tierarztpraxis aufgegeben. Allmählich hat sie das Gefühl, wieder Land zu sehen – doch dann verletzt sich ihr Pferd und ausgerechnet Rex Braden kommt ihr zu Hilfe. Als wäre ihr Leben nicht schon kompliziert genug! Ein starrköpfiger, unverschämt gut aussehender Mann aus dem Braden-Clan ist das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann.

Trotz der alten Familienfehde funkt es heftig zwischen Rex und Jade. Fünfzehn Jahre lang haben beide ihre verbotene Liebe unterdrückt, und nun lodert eine Leidenschaft auf, gegen die sie machtlos sind. Im Zwiespalt zwischen der Loyalität ihrer Familie gegenüber und ihren Gefühlen füreinander müssen Rex und Jade herausfinden, ob die wahre Liebe wirklich alles überwinden kann.

Quelle: Amazon
 
Verlag: World Literary press
Seiten: 306
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
 
 
Auf die Geschichte von Rex war ich schon wirklich neugierig. Der stille Typ, der irgendwie immer ziemlich verbissen und böse wirkte… da konnte ich mir absolut nicht vorstellen, wie ihm das Herz gestohlen werden konnte. Tja und dann habe ich gemerkt, dass er gar nicht so ungut war, wie ich immer dachte. Ganz im Gegenteil sogar, ich habe ihn richtig lieb gewonnen.
 
Dass die Familienfehde solange dafür gesorgt hat, dass Rex und Jade nicht zueinander finden konnten, hat mir richtig leid getan. Als Leser spürt man die Anziehungskraft der beiden wirklich stark. Ich habe es schlimm gefunden, dass sie unter den Fehlern der Erwachsenen so zu kämpfen hatten. Sonst kennt man die Bradens immer als die Lieben, aber hier hat auch der Vater eindeutig viel Sturheit bewiesen. Rex und Jade hätten sich meiner Meinung nach direkt von Beginn an durchsetzen müssen, aber dass sie das nicht gemacht haben, hat eigentlich perfekt zu ihren Charakteren gepasst und sie sehr authentisch wirken lassen.
 
Hier ist einiges passiert, was mich ein Stück mehr darin bestärkt, dass es wohl übernatürliche Dinge gibt. Was genau das war, kann ich jetzt nicht verraten, aber ich hatte definitiv Gänsehaut dabei. Denn Zufall war das alles bestimmt nicht und ich fand es toll, dass das alles passiert ist. 
 
Gänsehautmomente, Momente in denen man manche Menschen gerne an die Wand knallen würde, Hoffnung, Liebe, Angst, eine riesige Familienfehde die mich zum Verzweifeln gebracht hat, ganz viel Schicksal und auch Übernatürliches, wunderbare Familien und vieles mehr, habe ich hier gefunden. Ein weiterer Band, der mich dazu bringt das zu sagen: Die Bradens muss man einfach lieben!
 
Absolut empfehlenswert
 
Bewertung 5 Sterne
 
 
 

 

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