Rezension

Hotel California: Emily von Violet Thomas

Emily arbeitet seit einer Weile im Hotel California. Als alleinerziehende Mutter und Vorzimmerdame des Hotelbesitzers hat sie alle Hände voll zu tun. Übendrein bekommt sie von der Leitung auch noch aufgetragen, die Hochzeit von Abigail und dem neuen Teilhaber des Hotels auszurichten. Dabei ist sie auf mehr Hilfe ihrer Kollegen angewiesen, als sie wahrhaben will.
Jake, der Koch der Spezialküche, unterstützt sie, so gut er kann, und kostet mit ihr sogar das mehrgängige Hochzeitsmenü vor. Doch bei all der Hilfe geht trotzdem mehr schief, als Emily auszuhalten glaubt. Vielleicht war die Vorbereitungszeit für die Hochzeit im hoteleigenen Garten doch zu kurz.
Die neue Reihe von Violet Thomas. Hotel California – das wohl romantischste Hotel der Welt.
 
 Autor: Violet Thomas
Verlag: Moments
Seiten: 161
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
Das Hotel California habe ich ja schon mit Abigail kennen und lieben gelernt. Es war wirklich schön wieder zurückzukommen.

Emily war eine tolle Protagonistin und ich hab echt meinen Hut vor ihr gezogen. Als alleinerziehende Mama macht sie sich einfach großartig und gibt trotzdem beruflich auch noch ihr Bestes. Ich fand sie unheimlich sympathisch, natürlich und auch ihre Ehrlichkeit fand ich toll. 

Jake hat im ersten Moment wirklich verbittert gewirkt. Aber als es darauf ankam hat er Herz bewiesen und mein Herz erobert. Was er alles getan hat, fand ich wirklich toll und total süss. Eindeutig ein lieber Kerl. 

Durch den Schreibstil der Autorin konnte ich mich wieder direkt ins Hotel California hineinträumen und habe dabei nicht nur das Hotel vor meinem inneren Auge gehabt sondern konnte auch die Gefühle von Emily sehr gut nachempfinden (und hier gab es wirklich viele Gefühle). 

Was mir besonders gefallen hat, war dass man alte Bekannte wieder getroffen hat, aber auch neue kennen lernen konnte. Das Hotel ist auch in diesem Teil eine sehr große Familie gewesen,  was mir schon im ersten Teil gefallen hat und ich hoffe, dass man noch viele Angestellte kennen lernt.

Eine wirklich nette Geschichte für zwischendurch, die einem zeigt, dass man in manchen Fällen unbedingt Hilfe von anderen annehmen sollte, weil man damit oft besser fährt als alleine. Und dass man nichts einfach aufgeben sollte oder besser gesagt prinzipiell nicht einfach aufgeben sollte.

Mehr will ich hier nicht verraten, deswegen ist die Rezension etwas kurz ausgefallen. Lest es selbst. Ihr werdet das Hotel und Emily sicher auch so mögen wie ich es getan habe. 

 
 
 
 

 

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