Croftsdale
Rezension,  Werbung

Marry me in Croftsdale von Susan Liliales

Kyle O’Malley, ehemaliger Surfstar und Womanizer – jedenfalls wenn man der Presse glauben darf – ist vor zwei Jahren nach Croftsdale zurückgekehrt, doch den Grund dafür kennt eigentlich niemand so genau.
Mit der Gründung seiner eigenen Surfschule erfüllt er sich einen Jugendtraum, ohne zu wissen, dass er es damit schafft, seine einzige große Liebe nach Croftsdale zu locken.
Weshalb taucht sie nach all den Jahren wieder auf, nachdem sie ihn doch damals so vehement weggeschickt hat?
Ist sie wegen ihm zurückgekehrt oder gibt es einen anderen Grund?
Ist dies die zweite Chance für die beiden, auf die Kyle längst nicht mehr zu hoffen wagte?
Und wie immer gilt: In Croftsdale bleiben Geheimnisse nicht lange geheim …
Quelle: Amazon
Verlag: SP
Seiten: 240
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
 

Die Reise führt zurück nach Croftsdale und nachdem ich diesen Ort und seine Einwohner liebe, musste ich natürlich auch gar nicht lange überlegen, ob ich dabei sein will.

Ich liebe Susans Schreibstil, denn ihre Bücher lesen sich total leicht weg und vermitteln immer eine wahnsinnig wichtige Botschaft. Auch in dieser Geschichte hat sich ein wirklich schwerwiegendes Thema befunden, das mich einige Male mit Tränen in den Augen zurück gelassen hat.

Die Protagonisten Lani und Kyle waren wirklich nett, aber irgendwie bin ich nicht so ganz warm geworden mit ihnen. Weswegen mir dann natürlich auch mehr Punkte aufgefallen sind, die nicht so meines waren. Lasst euch nicht abschrecken, denn eigentlich war das Buch gut, für mich persönlich nur irgendwie zu wenig.

Natürlich ist es die Geschichte vom Lani und Kyle, nachdem das Thema aber immer wieder auf Kaipo kommt, hätte ich mir ein bisschen mehr von ihm gewünscht. Auch im Epilog fehlt mir noch etwas diesbezüglich.

Die Geschichte entwickelt sich rasant schnell. Gut möglich, dass es wirklich so laufen könnte, wenn man schon eine gemeinsame Vergangenheit hat. Auch den Protagonisten ging es oft zu schnell, aber sie mussten nun mal schnell handeln, also war das total ok für mich. Womit ich mir schwer getan habe war, dass mich die Gefühle nicht erreichen konnten, aber wie gesagt ich wurde auch nicht so ganz warm mit Lani und Kyle, das lag also vermutlich daran. Denn eigentlich schafft es Susan Liliales immer sehr gut die Gefühle zu transportieren, deswegen werde ich auch weiterhin jedes Buch von ihr mit Freude lesen.

 

Eine Geschichte, die es wirklich in sich hat und zum Nachdenken anregt. Leider war es, für mich, nicht das Beste Buch von Susan, weil ich mich nicht komplett fallen lassen konnte, aber dennoch kann ich nicht sagen, dass es schlecht war. Ich bin mir sicher, dass Lani und Kyle und vor allem Kaipo vielen Lesern total gefallen werden, mir hat es hier nur ein bisschen an Gefühlen und Tiefe gefehlt.

 
 

 

Du darfst diesen Beitrag gerne teilen.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.