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Musik- und was sie mit uns macht / Blogtour zu Amber Eyes- Mit dir für immer von Sina Müller

Heute ist auch schon der letzte Tag der Blogtour zu Amber Eyes. Es gab wirklich tolle Beiträge passend zu diesem Buch, ich hoffe ihr habt sie alle gesehen. Falls ihr diese Frage mit Nein beantwortet, habe ich euch unten alle verlinkt. Nur zur Sicherheit, damit ihr nichts übersehen könnt *hihi*

Amber Eyes- Mit dir für immer von Sina Müller ist am 30.09. im BeHeartBeat Verlag erschienen. Es ist wahnsinnig berührend und ich liebe es. Es geht um Verlust, Freundschaft, Hoffnung, Liebe und natürlich auch um Musik. Deswegen habe ich heute auch dieses Thema gewählt, denn jetzt ganz ehrlich: Musik kann schon wahnsinnig viel mit uns anstellen. Findet ihr nicht?

 

Beim Lesen von Amber Eyes habe ich ständig ein und das selbe Lied gehört…. in Dauerschleife also. Lost without you von Freya Ridings. Auch wenn manche Stellen nicht zu hundert Prozent der Geschichte gepasst haben, war es trotzdem perfekt dafür. Denn meiner Meinung nach hat so vieles aus dem Songtext genau die Gefühlswelt von Allie beschrieben. Man könnte sagen, dass dieses Lied Allie aus der Seele spricht. Denn sie hat sich einfach verloren gefühlt ohne ihren Bruder und der Schmerz über den Verlust hat sie wahnsinnig mitgerissen. Das Buch war in dieser Hinsicht schon sehr intensiv für mich, vielleicht auch weil ich sie so gut verstehen konnte, aber mit der passenden Musik dazu war es sogar noch ein Stück intensiver.

Und genau das ist es, was Musik mit uns machen kann. Musik kann einfach alles anstellen mit uns. Die richtigen Lieder können uns glücklich machen. Selbst wenn wir uns gerade gar nicht so glücklich fühlen, kann sie uns trotzdem dazu bringen kurzfristig einfach nur unsere Sorgen zu vergessen und loszutanzen. Sie kann uns dazu bringen in Erinnerungen zu schwelgen, denn man verbindet einfach wahnsinnig viele Lieder mit bestimmten Menschen oder bestimmten Aktionen. So gehts mir mit ganz vielen Liedern aus meiner Kindheit, wenn ich die höre denke ich sofort an meine beste Freundin von damals, an den Blödsinn den wir gemacht haben, an viele lustige Aktionen…. einfach an alles. Und so ist es doch mit vielen Liedern oder? Man verbindet einfach etwas damit. 

Bei Liebeskummer kann man sich mit den richtigen Liedern noch mehr im Selbstmitleid baden, denn es gibt unzählige Lieder die genau das ansprechen was uns gerade passiert ist. Bei Schmetterlingen im Bauch kann man diese wiederum noch mehr zum fliegen bringen, weil es natürlich auch genau hierfür den richtigen Sound und den richtigen Text gibt. Musik ist einfach wahnsinnig vielseitig. Egal was in unserem Leben gerade passiert, es gibt immer den passenden Song dafür und dieser kann unser Empfinden noch um ein vielfaches intensivieren. Man könnte mit Liedern in unserem Leben einfach alles wunderbar beschreiben. Egal ob man die passende Liebesbotschaft rausschicken will,  jemanden sagen möchte, dass er einen wahnsinnig verletzt hat oder ob man sich von jemandem verabschieden muss……. für alles bräuchten wir nicht mehr als ein Lied um die richtigen Gefühle auszudrücken.

Auch in der Filmszene hat die Musik ihre Wirkung. Stellt euch mal vor, es gäbe in Filmen keine Musik. Keine Vorwarnung (die auch gleichzeitig die Spannung hochtreibt) wenn der weiße Hai plötzlich um die Ecke schwimmt , keine romantische Melodie mehr wenn es zum ersten Kuss kommt, kein trauriger Song mehr wenn der Darstellerin das Herz gebrochen wird. Irgendwie wäre das verdammt eintönig und auch wenn es um den Film geht, wäre dieser ohne Musik einfach nicht dasselbe. Musik holt uns einfach ab und macht die Filme noch besser. 

Aber wisst ihr was noch besser an dem Ganzen ist? Die Kehrseite….. in dem Fall die Musiker selbst. Nehmen wir zum Beispiel Sam Amber den Protagonisten aus dem Buch her. Er lebt für die Musik und er kann alles mögliche darin verarbeiten. Denn hinter jedem Song der wie auf uns zugeschnitten wirkt, steht auch eine Person, der es genauso geht und die mit dem Text seinen Gefühlen freien Lauf gelassen hat, sowie Sam eben. Natürlich ist das nicht immer so und es gibt auch Unmengen an Liedern die keinen wahrhaftigen Hintergrund haben und nur produziert wurden, weil man wusste, dass man damit auf den Nerv von vielen anderen trifft…. aber solange sie mit uns das richtige anstellen ist es doch egal.

 

Und das alles ist es was Musik mit uns machen kann. Sie kann uns glücklich und traurig machen. Sie kann uns hoch fliegen lassen, aber auch tief fallen lassen. Sie kann uns zum Lachen und zum Weinen bringen. Sie kann uns dazu bringen über Dinge nachzudenken, aber auch dazu unsere Sor- gen zu vergessen oder uns in Erinnerungen schwelgen zu lassen. Und was sie am Besten kann ist uns aus der Seele zu sprechen.


Der Blogtour Plan

Wie versprochen gibt es hier, die Links zu allen Beiträgen dieser Blogtour

 


Amber Eyes – Mit dir für immer

Sina Müler, BeHeartBeat Verlag

Was passiert mit dir, wenn der Mensch, der dich vollkommen gemacht hat, nicht mehr da ist? Und dann jemand auftaucht, der dir Hoffnung gibt? Hast du den Mut, es noch einmal zu versuchen? Alice versucht nach dem Tod ihres Zwillingsbruders Paul verzweifelt, wieder zurück ins Leben zu finden. Gerade, als sie anfängt, kleine Dinge wieder genießen zu können, bekommt sie eine Nachricht von Sam. Sam – ihre erste Liebe, Pauls bester Freund und … weltberühmter Popstar. Sam hat die Oberflächlichkeit der Musikindustrie satt. Seine Zeit als Boygroup-Star hätte ihn fast ruiniert. Er möchte ehrliche Songs machen, von seinem eigenen Leben erzählen. Aber hat er das überhaupt noch? Ein eigenes Leben? Er macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Und trifft auf Alice. Als die beiden sich begegnen, merken sie, wie sehr sie einander brauchen. Doch Alice kann nicht vergessen, dass Sam ihr das Herz gebrochen und ihren Bruder im Stich gelassen hat. Einen erneuten Verlust würde sie nicht verkraften. Ist Alice bereit, Sam eine zweite Chance zu geben? Und damit zu riskieren, dass ihr Herz erneut zerbricht? Eine ergreifende Geschichte über Verlust, Verzeihen und eine große, unbesiegbare Liebe.

Quelle: Amazon 

Verlag: BeHeartBeat
Seiten: 306
 

 
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