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Runen

Runen sind magisch und geheimnisvoll, weswegen sie auch gerne in Fantasyromanen gesehen werden. Hier gibt es zahlreiche verschiedene Arten davon. Die Götterrunen, die Engelsrunen, die Drachenrunen und vieles mehr. In “Die Runenmeisterin” kommen zwar Götterrunen vor, aber hier dreht sich hauptsächlich alles um Drachenrunen. Und gerade das ist das spannende, denn ganz ehrlich, Runen sind faszinierend und wir lieben sie. Oder?

 

Aber woher stammen Runen?

Als Runen bezeichnet man die alten Schriftzeichen der Germanen. Der Sammelbegriff umfasst Zeichen unterschiedlicher Alphabete in zeitlich und regional abweichender Verwendung. 

Quelle: Wikipedia

 

Schon bevor die Runen als Schriftzeichen der Germanen dienten, haben Schamanen aus Skandinavien Zeichen in Steine und Holzstückchen geritzt und diese Runen genannt. Aus diesen Symbolen entwickelten sich die Schriftzeichen der Germanen. Runen galten immer schon als magisch, früher hat man beispielsweise Häuser mit diesen Zeichen geschützt, sie in Schwerter geritzt um in Kämpfen stärker zu sein oder auf Steine, welche dann als Talismane galten. Ob dies so wirklich der Wahrheit entspricht, kann ich nicht sagen, es gibt immerhin verschiedene Thesen woher diese Runen tatsächlich stammen. 

 

Illustration: M. Meinzold © 2019 Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart

 

Welche Bedeutungen können Runen haben?

Die erste Runenreihe wird älteres Futhark genannt. Sie besteht aus 24 Zeichen, denen wie im lateinischen Alphabet jeweils ein einzelner Laut zugeordnet ist. Dieses Futhark wurde bis ca. 750 n. Chr. von allen germanischen Stämmen in der gleichen Form verwendet. Man nennt es deshalb auch gemeingermanisches Futhark. Ab wann es verwendet wurde, ist bis heute Anlass zur Diskussion. Der erste sichere Beleg für eine Runeninschrift ist der Kamm von Vimose (160 n. Chr.). Noch älter ist die Meldorffibel (ca. 50 n. Chr.), doch diese Inschrift besteht nur aus Runen, die auch lateinische Zeichen sein können. Die erste komplette Runenreihe findet sich auf dem gotländischen Kylverstein von etwa 450 n. Chr.

Quelle: Wikipedia

Während die Runen vom älteren Futhark also immer für Buchstaben stehen, ist es bei der Runenmeisterin komplett anders. Jede Rune hat eine Bedeutung, einen Zusammenhang mit einem Geschehen. Außerdem erzählt jede Rune ihre Auswirkung selbst, wird sie lange genug beobachtet, ergibt sich der Sinn. Sie kann zb Schwarzmagier am Verweilen an einem Ort hindern, Orte auch von allem Bösen schützen, für Ausdauer sorgen und so vieles mehr. Unsere Runen hier sind magisch und entwickeln ihre volle Kraft erst mit einer Geheimzutat, welche werde ich natürlich nicht verraten, da müsst ihr den Lar schon selbst befragen, oder das Buch lesen. 

Man sieht, dass Runen viele Bedeutungen haben können. Einerseits können sie für einzelne Buchstaben stehen, andererseits können sie Zahlen oder Begriffe darstellen oder auch als magische Zeichen dienen. Dies ist sowohl von der Herkunft als auch von der Ursprungszeit abhängig. 


Die Runenmeisterin

 

Fantasy Buch, Die Runenmeisterin

Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?

             Quelle: Amazon

Autor: Torsten Fink

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