Melissa Foster, Bradens
Rezension,  Werbung

Vereinte Herzen von Melissa Foster

Steve Johnson lebt seinen Traum: Er wacht als Ranger und Naturschutzexperte über die Berge von Colorado. Doch sein friedliches Leben wird auf den Kopf gestellt, als die quirlige und wunderschöne Shannon Braden wieder in sein Leben flattert. Während ihres kurzen Abstechers in ihre Heimat Peaceful Harbor hatte er geglaubt, seine Gefühle unter Kontrolle bekommen zu haben – schließlich bleibt sie nur vorübergehend in Colorado und er ist kein Typ für Affären.

Shannon kehrt nicht nur wegen des Forschungsprojekts, für das sie Daten sammeln soll, nach Colorado zurück, sondern genauso wegen des Katz-und-Maus-Spiels zwischen ihr und Steve. Sie würde die unbestreitbare Anziehungskraft gern weiter ausloten, aber er scheint fest entschlossen, auf Distanz zu bleiben.

Als eine an den Nationalpark grenzende Ranch zum Verkauf steht, beschließt Steve, mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie in die falschen Hände fällt. Als all seine Versuche scheitern, bleibt ihm schließlich nichts anderes übrig, als mit Shannons Hilfe Geld in der Onlinewelt aufzutreiben, die er abgrundtief verabscheut. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto stärker zieht es sie zueinander hin, und aus dem heißen Katz-und-Maus-Spiel wird eine tiefe Verbundenheit. Aber wenn Shannons Projekt irgendwann zu Ende geht … wird das auch das Aus für ihre Beziehung sein?

Quelle: Amazon
 
Verlag: World Literary Press
Seiten: 300
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
 

Der Titel Vereinte Herzen passt perfekt, denn dass diese beiden Herzen vereint werden sollten, merkt man sofort.

Steve lebt glücklich in seiner abgeschiedenen Welt am Berg. Anfangs war es unvorstellbar für mich, dass man sich so ganz alleine wirklich wohl fühlen kann. Doch je mehr ich von diesem Ort kennen gelernt habe, umso mehr habe ich mich dorthin gesehnt. Steve ist wirklich toll und es war absolut verständlich, dass er Shannon eigentlich nicht zu nahe an sich heran lassen wollte. Ein so großes Herz, wie er es hatte, bricht beim Abschied noch viel stärker.

Shannon war eine Wucht. Soviel wie sie oft daher geredet hat, das hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht. Auch wenn sie extrem quirlig war, mochte ich sie total gerne. Ihre Angst vor der Zukunft war total verständlich. Aber sie hatte zum Glück eine wunderbare Familie, die für sie da war.

Immer wieder begeistern mich die Bradens, so war es auch hier. Ich mag den Schreibstil von Melissa Foster total gerne, auch wenn in manchen Szenen mein Kopfkino nicht schnell genug mitgearbeitet hat und dass was die beiden veranstaltet haben, hin und wieder für mich in Akrobatikübungen geendet hat. Aber da war ich beim Lesen möglicherweise nicht aufmerksam genug. Ich habe Vereinte Herzen trotzdem inhaliert, weil es rund um die Akrobatikübungen super geschrieben war.

Eine wunderbare Geschichte mit ganz ganz ganz viel Anziehungskraft, Liebe und wunderschönen Momenten. Außerdem war es echt spannend, ob sie das alles so hinbekommen, wie sie es geplant haben. Aber was sie im Team zusammengebracht haben war grandios. Ich freue mich schon auf die nächsten Bradens!

Absolut empfehlenswert! 

 
Bewertung 5 Sterne
 
 
 

 

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