Kreativbeitrag,  Rezension

Warum man Evig Roses 1 & 2 von Jasmin Romana Welsch unbedingt lesen sollte

Hey meine Lieben , Sina von Ostseebuecherjunkie und ich haben letzte Woche Evig Roses- Escort will gelernt sein und Evig Roses- Verführen will gelernt sein von Jasmin Romana Welsch gelesen. Jeder, der diese Bücher gelesen hat, weiß dass es verdammt schwer ist eine stinknormale Rezension dazu zu schreiben. Deswegen haben wir heute eine etwas andere Rezension für euch, nämlich Gründe warum man Evig Roses lesen soll oder Gründe, warum man es auf keinen Fall lesen sollte, diese findet ihr bei Ostseebuecherjunkie.

Warum ihr das Buch lesen solltet?

 

1. Weil man bestimmt noch nie so viel über Sex gelesen hat und dabei so viel lachen musste

Das ist wirklich so. Jasmin Romana Welsch hat sich bei den Sex-Szenen kein Blatt vor den Mund genommen, diese dabei aber so genial geschrieben und Emma dabei soviel zugemutet, dass ich aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen bin. Es ist nicht übertrieben wenn ich euch sage, dass ich schon Bauchschmerzen vor lauter Lachen hatte.

Berufserfahrung: … Was jetzt? Vögel-technisch? Was schreibt man denn in dieses Feld?! 21 Männer? Oder 20 –ich bin mir nicht sicher. Wann ist es Sex und wann nur heftiges Fummeln? Oder zählt für das Feld nur bezahlter Sex?

 

2. Weil Emma eine verwirrte Trulla ist und sich selbst gerne als Flittchen bezeichnet

Emma ist wirklich eine Nummer für sich. Sie ist nicht dumm, sie tut nur gerne so. Ich habe sie von der ersten Seite an genial gefunden. So trullig sie auch ist, ist sie doch einer der liebsten und aufopferungsvollsten Menschen, in der Welt der Protagonisten. Nicht zu vergessen wie verpeilt sie ist und tollpatschig. Jaaaaa, das ist sie wirklich. Und außerdem eine perfekte große Schwester. Ich mag Emma wirklich.

Im verkaterten Schäm-Flittchen-Modus lege ich anscheinend die Leichtfüßigkeit einer zerbumsten Ballerina an den Tag.

 

3. Weil das Leben in einer Escort Agentur absolut erlebenswert ist. Wenn Emma dort anfängt zu arbeiten. Und man davon nur liest natürlich.

Sobald Emma in einer Escort Agentur anfängt zu arbeiten, sollte man wirklich dabei sein. Als Leser! Daneben stehen, wäre nicht sehr praktisch. Wir wissen ja nicht, was da alles passieren kann. Also ich schon, ihr aber nicht. Deswegen solltet ihr es lesen. Glaubt mir, das darf man einfach nicht verpassen. Zu 1000% nicht. Ich darf da nicht genauer drauf eingehen, aber Emma muss man in der Agentur einfach erlebt haben. Das ist einfach richtig witzig.

Oh mein Gott! Wenn DAS Vincent ist und er lernt mich kennen, während ich ihm beim Strullern zusehe, bin ich mir sicher, dass Jan und ich wirklich auswandern müssen! Nicht piepsen, Emma! Nein! Ich bin ein Handtuch!

 

4. Weil man die Auswahl hat zwischen ziemlich vielen heißen Typen

Und die Auswahl ist wirklich der Hammer. Natürlich verschenkt Emma ihr Herz nicht an alle, ihre Intimzone aber schon- die Wahl fällt ihr aber trotzdem schwer, und ich als Leser, weiß nach wie vor nicht, ob sie überhaupt einen abbekommt und wenn ja welchen. Es gibt unglaublich heiße Typen in Evig Roses, die muss man einfach selber kennen lernen. Einen Favoriten hat bestimmt jeder, der es gelesen hat. Meiner beginnt mit V und endet mit incent.

›Vincent Christensen‹ Das ist nicht fair. Manche Menschen bekommen so coole Namen ab wie Vincent Christensen und andere schlagen sich als Hans-Peter Sackbauer durchs Leben.

 

5. Das Klischee vom schwulen besten Freund, wird hier halb bedient, denn der schwule beste Freund ist bi und obendrein ihr Ex

Natürlich darf der beste Freund nicht fehlen. Ich mags total, wenn man von den besten Freunden auch etwas erfährt und dementsprechend genial finde ich Jan. Als Modedesigner hätte er zwar nie eine Chance, aber zum zuhören, einen Job in der Escort Agentur beschaffen und für zwischendurch mal, ist er an Emmas Seite einfach perfekt. Auch mit ihm erlebt man viele witzige Situationen.

No need to worry. Wir sind zwar bescheuert, aber wir haben Pizza.

 

 

Ich kann euch versprechen, dass ihr wirklich viel zu lachen habt. Der Humor von Jasmin Romana Welsch ist einfach grandios und ich habe die beiden Bücher in Null Komma Nix weg gesuchtet. Ich musste nur immer wieder Taschentücher holen, weil ich eben Tränen gelacht  habe. Eindeutig Bücher die man kennen muss, weil man sonst wirklich etwas verpasst. 

 

Ihr seid noch nicht richtig überzeugt? Dann schaut auf jeden Fall bei Ostseebuecherjunkie vorbei und schaut euch an, warum ihr Evig Roses auf keinen Fall lesen solltet. 

 

Und falls ihr noch Lust auf eine normale Rezension habt, findet ihr diese bei “Aus dem Leben einer Büchersüchtigen”, nämlich: Hier


Evig Roses ( Band 1) – Escort will gelernt sein

Autor: Jasmin Romana Welsch

Verlag: Sternensand

Seiten: 330

Weitere Infos

 

 

 

 

Klappentext:

Ich heiße Emma und ich möchte eine Rose werden. 
Klingt erst mal nach spirituellem Selbstfindungstrip, aber ich habe andere Beweggründe. Da ist diese dicke Rechnung, die ich in die Sofaritze gestopft habe und von der die Zukunft meines bescheuerten kleinen Bruders abhängt. Außerdem hatte ich Sex mit einem Typen im Bienenpullover. Das tut jetzt nicht zwangsläufig etwas zur Sache, aber ich erwähne es gern für den Fall, dass jemand glaubt, ich wäre eines dieser unschuldigen Mädchen, die in Erotikromanen einem dominanten Kerl vor die Füße stolpern und dann dahinterkommen, dass sie sich gern bumsen lassen. Nö. Ich meine: Ja! Aber ich hatte schon Flittchen-Tendenzen, bevor ich an die Tür des einschüchterndsten Mannes der Welt geklopft habe. Er heißt Vincent und leitet eine Escort-Agentur namens Evig Roses. Dass ich versuche, Teil seiner verruchten exklusiven Welt zu werden, darf niemand erfahren. Schon gar nicht mein Bruder. 
Ich heiße Emma und ich möchte eine Rose werden. Na? Klingt jetzt anders, oder?


Evig Roses (Band 2)- Verführen will gelernt sein

Autor: Jasmin Romana Welsch

Verlag: Sternensand

Seiten: 229

Weitere Infos

 

 

 

 

Klappentext:

Seit ich als Escort bei ›Evig Roses‹ arbeite, ist mein Leben wirklich spannend. Extrovertierte Menschen, luxuriöse Wohnungen, interessante Veranstaltungen. Außerdem ist mein launischer Boss eine Sarkasmus-Schleuder und ich erleide mindestens einen nervösen Anfall pro Buchung. Ja. Der Job ist fordernd. Vor allem in letzter Zeit. Finn ist speziell, Marcel hat Wahnvorstellungen und Lias … ja, wie das gelaufen ist, lässt sich nicht wirklich mit einem Wort zusammenfassen. Oder doch: Dornen! Auf alle Fälle weiß ich jetzt, dass es nicht immer glamourös ist, eine Rose zu sein. Denn egal wer mich bucht, ich muss für jeden blühen.


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