Melissa Foster
Rezension,  Werbung

Wicked Whiskey Love – Ganz und gar Liebe von Melissa Foster

Nachdem sie gewalttätige Eltern und später eine ebensolche Beziehung hinter sich gelassen hat, ist Sarah Beckley überzeugt, dass alle Menschen um sie herum irgendwann ihre Fassade fallen lassen und ihr wahres Gesicht zeigen. Mit ihren zwei kleinen Kindern und schwanger mit einem weiteren hat sie in Peaceful Harbor jedoch endlich ein Zuhause gefunden. Dort lebt sie nun mit ihrem Bruder, den sie seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen hatte. Nach ihrer Schwester sucht sie noch, aber dennoch: Im Moment meint das Leben es gut mit ihr. Wenn sie nur aufhören könnte, an diesen unverschämt sexy Arzt und Biker zu denken, der sich ihren Kindern gegenüber wie ein liebevoller Onkel verhält – und ihr gegenüber wie ein Mann voller Verlangen.

Vertrauen fällt Sarah nicht leicht, aber Bones Whiskey ist geduldig, beschützend und einfach wundervoll zu ihren Kindern – und er schaut Sarah an, als sei sie die einzige Frau, die er je begehren könnte. Als Mutter zweier kleiner Kinder geht sie allerdings davon aus, dass er sich schnell nach jemand anderem umsehen wird. Doch Bones überrascht sie mit jedem zärtlichen Kuss und bei jeder herausfordernden Situation mit den Kindern ein bisschen mehr. Wird der unfassbar loyale Biker wirklich bei ihr bleiben, selbst wenn ihr schlimmstes Geheimnis ans Licht kommt? Oder wird auch er dann ein anderes Gesicht zeigen?

Quelle: Amazon
 

Verlag: World Literary Press
Seiten: 323
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar
 
 

Endlich wieder ein neuer Teil der Whiskey Familie. Die Whiskeys habe ich schon bei Tru ins Herz geschlossen und deswegen habe ich mich sehr darauf gefreut, eine neue Geschichte zu lesen.

Sarah hatte eine Horror Vergangenheit. Was sie alles aushalten musste, hat man erst im Laufe des Buches erfahren. Wirklich heftig und umso besser hat es mir gefallen, was für eine starke aber auch liebevolle Frau aus ihr geworden ist und wie sehr sie für ihre Kinder das Beste wollte. Ich mochte sie wahnsinnig gerne und hätte sie so oft gerne einfach nur in den Arm genommen.

Bones war sowieso der Hammer. Wie liebevoll er sich um Sarah und ihre Kinder gekümmert hat, war sensationell. Ich mochte seinen Beschützermodus total und habe ihn standing dafür bewundert, wie gut er mit der kompletten Situation umgehen und vor allem auf Sarah eingehen konnte.

Melissa Foster hat hier wieder ihr Können absolut bewiesen, denn ich liebe diese Geschichte und ihre Protagonisten. Starke aber gebrochene Frau trifft auf liebevollen Mann, der ihr beweist, dass jeder ein Happy End verdient hat. Und so wie Sarah Bones braucht, ist es umgekehrt genauso wichtig, denn auch Bones musste einige Dämonen bezwingen.

Die Thematik war oft wirklich heftig, denn wie oben schon erwähnt, war Sarahs Vergangenheit sehr sehr heftig. Aber der Zusammen- und Rückhalt der Whiskeys war einfach Gold wert.

 

Eine wirklich packende Geschichte, die genauso heftig wie schön war und vor allem zeigt, dass jeder ein Happy End verdient hat und es sich lohnt, daran zu glauben. Eine tolle Familie, richtig sympathische Protagonisten, viel Spannung, wunderbare Gefühle und vieles mehr. Absolut empfehlenswert.

 
 
 

 

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